Geben. Nehmen. Balance.

Wenn ich einen Yogakurs anleite, dann wird es trotz der Worte, der Klänge und dem ganzen anderen Drumherum ziemlich leise in mir, weil ich mich nur noch darauf konzentriere, meine Teilnehmer/innen aufmerksam und liebevoll durch die Stunde zu führen. 

 

Ich nehme davon Abstand, sie verbessern oder sonst wie aus ihnen irgendetwas anderes machen zu wollen. Für mich sind sie perfekt, so wie sie sind, und wenn sie ein wenig mehr loslassen und sich wohlfühlen wollen, dann bin ich dankbar, dass sie genügend Vertrauen zu mir haben, dies ausgerechnet unter meinen Fittichen zu tun. 

 

Ich versuche auch nicht, ihnen etwas von meiner Energie zu geben, denn davon wäre ich zügig geschafft. Nein, ich entspanne mich komplett und erlaube einfach der Energie, in der wir uns befinden, durch uns hindurchzuströmen. So sind wir nach der Yogastunde alle erholt und bereichert.❤️ 

 

Exakt darin liegt das Schöne an einem liebevoll gestalteten Kurs/Seminar/Meeting: Wenn es den anderen besser geht, dann geht mir das genauso. Denn auch sie, meine lieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben mir etwas Großes, wenn sie sich unter meiner Anleitung öffnen. 🤍🫶🤍                 

 

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